Cialis

Was ist Cialis?

Im Jahr 1998 wurde der Wirkstoff Sildenafil durch die Pharmafirma Pfizer für das weltweit bekannte Medikament Viagra zugelassen. Mit Ablauf des Patents von Pfizer im Juni 2013 war der Markt dann offen für die Einführung weiterer Potenzmittel mit dem gleichen Wirkstoff. Es gibt seitdem eine Vielzahl an Potenzmittel mit dem gleichen oder artverwandten Wirkstoffen, die zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt werden. Alleine in Deutschland leiden rund vier Millionen Männer an Impotenz, was einen erhöhten Bedarf an diesen Medikamenten verdeutlicht.

Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil wird als PDE-5-Hemmer bezeichnet. Die Wirkungsdauer kann bei diesem Potenzmittel um die 36 Stunden betragen, insofern der Mann sexuell stimuliert wird. Durch eine Veränderung der Rezeptur erzeugt die Einnahme dieses verschreibungspflichtigen Arzneimittels weit weniger Nebenwirkungen als bei Viagra. Der Wirkstoff Tadalafil ist mit dem Wirkstoff Sildenafil verwandt. Sildenafil erzeugt eine verstopfte Nase, trockene Schleimhäute, Kopfschmerzen, Störungen im Magen-Darm-Trakt und geht auf den Kreislauf. Diese Nebenwirkungen können auch bei Cialis auftreten, allerdings in milderer Form. Durch die verbesserte Wirkung ist es möglich geworden das Potenzmittel jeden Tag einzunehmen, allerdings in einer niedrigeren Dosierung. Der Körper gewöhnt sich in einer Weise an den Stoff, dass er von selbst eine längere Erektion erzeugt und somit kann das Medikament eventuell nach einer Weile reduziert werden. Da jedoch jeder Körper anders reagiert, muss es jeder Mann selbst ausprobieren.

Wie ist die Wirkungsweise von Cialis?

Durch den Wirkstoff Tadalafil, der in Cialis enthalten ist, wird der Blutfluss in das männliche Glied angeregt und gleichzeitig werden die sich im Glied befindlichen Blutgefäße entspannt. Sobald der Mann sexuell erregt ist, setzt diese Wirkung ein und eine lang anhaltende Erektion kann erreicht werden. Der erigierte Penis stellt sich jedoch nur die sexuelle Erregung ein, nachdem das Arzneimittel eingenommen wurde. Bis es seine Wirkung zeigt dauert es um die 30 bis maximal 60 Minuten. Cialis ist ein reiner PDE-5-Hemmer. Dieses Präparat sollte am Besten auf nüchternen Magen oder nach einer leichten Kost und einem Glas Wasser eingenommen werden. Sollte das Potenzmittel zusammen mit Alkohol oder einer kalorienreichen Mahlzeit eingenommen werden, kann es passieren, dass die gewünschte Wirkung nur in abgeschwächter Form eintritt.

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Cialis ist ein PDE-5-Hemmer, aber was heisst das genau?

Wenn das männliche Glied nicht steif ist, so befindet sich die umgebende Muskulatur in einem angespannten Zustand, wobei die Blutzufuhr zum Penis eher schwach ist. In diesem Moment befindet sich wenig Blut im Schwellkörper. Findet jedoch die sexuelle Erregung statt, sendet das Gehirn einen Impuls in Form eines Botenstoffes an die Muskelzellen, die sich daraufhin entspannen und einen erhöhten Blutstrom in das Glied zulassen, was dann wiederum die Erektion auslöst. Der verantwortliche Botenstoff wird Guanosinmonophosphat genannt. Er wird im Normalfall durch das Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase) wieder abgebaut, sobald keine Erektion mehr benötigt wird. Bei Männern, die an Impotenz leiden, wird der Botenstoff verfrüht abgebaut und somit können sie keine Erektion halten. An dieser Stelle kommt Cialis ins Spiel. Der PDE-5-Hemmer unterdrückt, wie es schon der Name sagt, den verfrühten Abbau von Guanosinmonophosphat und verhindert den Erektionsabbau. Der Schwellkörper bleibt weiterhin durchblutet, insofern der Mann sexuell stimuliert ist. Der PDE-5-Hemmer wirkt nur im Fall der sexuellen Erregtheit. Innerhalb von 36 Stunden kann somit immer wieder eine Erektion stattfinden, die immer wieder zum Orgasmus führt.

Welche Dosierungen von Cialis gibt es?

Sie fragen sich sicher, welche Dosierung für Sie geeignet ist. Die Dosierung dieses rezeptpflichtigen Potenzmittels verfügt über 3 Stärken:  5 mg, 10 mg und 20 mg. Die 5 mg Packung ist für den täglichen Gebrauch geeignet. Sie ist niedriger und daher würde eine Erektionsdauer von 36 Stunden nicht eingehalten werden, was man bei der täglichen Einnahme ja auch nicht benötigt. Die 10 mg Packung wird zur Bedarfstherapie eingesetzt. Hier kann eine maximale Wirkung von 36 Stunden erreicht werden. 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr sollte das Präparat eingenommen werden. Die 20 mg Packung ist für den sporadischen Bedarf geeignet und zwar für Männer, bei denen die 10 mg nicht ihre volle Wirkung zeigen. Hier kann ebenfalls mit einer Wirkung von 36 Stunden bei gleichzeitiger sexueller Erregung erwartet werden. Für Anfänger wird empfohlen, zuerst die 10 mg Packung nach Wirksamkeit zu testen.